Wie eine Hotelkette mit 20 Häusern und 80+ Zonen die musikalische Atmosphäre standardisierte und Compliance-Risiken vermied

Ausgangslage

Initiator des Projekts war der IT-Direktor. Vor Moodby nutzten die Hotels YouTube, Fernseher und andere, voneinander getrennte Quellen. Die Musik hing von Mitarbeitenden vor Ort ab, es gab keine einheitlichen Standards pro Zone, und spezialisierte Individual-Lösungen waren teuer. Ein zusätzlicher Risikofaktor war YouTube: Consumer-Plattformen liefern Unternehmen keinen Nachweis über Rechte zur öffentlichen Wiedergabe und ersetzen keine Lizenzierung für kommerzielle Flächen.

Musik auf Kettenebene steuerbar machen: ein Dashboard für alle Objekte und Zonen, minimaler Aufwand für Mitarbeitende, passende Atmosphäre je Zone sowie ein klares Modell für Legalität und Kosten.

Lösung

Die Kette wechselte zu Moodby und erhielt eine zentralisierte Musiksteuerung für Objekte und Zonen mit rollenbasierten Zugriffsrechten. Profile für unterschiedliche Bereiche (Lobby, Restaurants, Fitness, SPA) wurden Teil des Kettenstandards — ohne den Aufbau einer eigenen Custom-Infrastruktur.

Ergebnis

Einheitliches Dashboard für 20 Hotels und 80+ Zonen

Zentralisierte Kontrolle ohne Mitarbeitende vor Ort

Verzicht auf YouTube und verstreute Quellen

Kein Risiko, wegen illegaler Musikwiedergabe in öffentlichen Bereichen eine Strafe zu erhalten

Einsparung von bis zu 40.000 € pro Jahr gegenüber alternativen B2B-Lösungen und den Kosten für Lizenzen

Bringen Sie Moodby in Ihren Betrieb

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Maksim Senkevich
Business Success Manager